Erlebnisse rund um den 3-Länder Marathon am Bodensee – Teil 2

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Während wir im Teil 1 des Berichtes vom Wochenende des 3-Länder Marathons am Bodensee über den Besuch unserer Run2gether Athleten Dennis Kipkorir RUTOH und Philimon Kipkorir MARITIM in der Polytechnischen Schule in Bregenz berichteten, erzählt Miriam Nussbaumer diesmal, wie sehr sich die beiden bei ihrer Familie wohlfühlten und was sie dort alles erlebten:

Nach dem Schulbesuch machten wir uns auf den Weg nach Hause nach Lochau – Mittagessen – und danach holten wir im Festspielhaus IMG_6090die Startnummer von Elias, der den Viertelmarathon am Sonntag mitlief. Maritim und Dennis bekamen bei dieser Gelegenheit auch gleich ihre Pacemakerfahnen. Maritim schaute mich etwas verzweifelt an, und fragte mich wie er denn mit dieser Fahne am Rücken 42 km laufen solle. Zudem war die Fahne samt „Rucksack“ auch recht schwer.
Danach fuhren wir mit dem Auto auf den Pfänder, den Hausberg von Bregenz. Maritim fand es recht toll, dass man von hier oben drei Länder auf einmal sieht! Er interessierte sich sehr für die Geografie – vor allem für Italien und Hochrindl. Wo das denn läge…

IMG_6079Bei uns zu Hause beschäftigte sich Maritim mit seinem Smartphone und freute sich über das gut funktionierende W-Lan. Die Frage nach dem WIFI-Password kennen wohl auch alle anderen Quartiergeber unserer Kenianer 😉. Er skypte mehrfach mit seiner Familie, sein   Heimweh war merklich zu spüren.

Am Samstag frühstückte Elias – mein Großer – mit den beiden Läufern, während ich mit David zur Karatelandesmeisterschaft fuhr, die er auch gewann.
Am Abend spazierten wir noch zum See und David schmiss mit Ihnen Steine ins Wasser und zeigte ihnen wie man mit einem Scooter fährt.

Zu Hause angekommen lernten wir Ihnen ein paar Gesellschaftsspiele, wobei ihnen UNO besonders gut gefiel.

Fortsetzung

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